Was Jeff Bezos als nächstes plant …

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat dem Forbes Magazin ein Interview gegeben. Und das zeichnet ein ausführliches Porträt des reichsten Mannes der Welt, der eng verknüpft mit dem Aufstieg von Amazon ist.

Sein nächstes großes Thema ist unter anderem Gesundheitsfürsorge. Doch dort stoppt der Mann nicht: „If I have a week with no brainstorming meetings, I complain to my office, like ‚Come on, guys, help me here.

Bundeskartellamt nimmt Facebook und Amazon ins Visier

Das Bundeskartellamt will noch im laufenden Jahr erste Schritte gegen Facebook einleiten. Auch Amazon ist ins Visier der Wettbewerbshüter geraten.
In beiden Fällen verzichtete die Behörde darauf, Details zu nennen. Es dürfte jedoch um die Monopol-Stellung der Unternehmen gehen, und ob diese missbraucht wird.

Amazon blamiert sich mit Ambassador-Programm für Angestellte

Kritik an den Arbeitsbedingungen in den Warenlagern bei Amazon gibt es nicht nur in Deutschland von Gewerkschaften, sondern auch in den USA.
Dem entgegen stellt Amazon ein Ambassador-Programm, in dem Angestellte auf Twitter positiv über die Arbeit berichten sollen.
Nachdem TechCrunch die mit der Aktion verbundenen Accounts entdeckt hat, kommen statt positiver Meldungen eher Fragen und Spott auf. So jedenfalls funktioniert Employer Branding nicht …

Die Washington Post startet einen eigenen Twitch Kanal

Twitch ist bei vielen Marketing-Verantwortlichen noch nicht auf dem Schirm, birgt jedoch ein riesiges Potential: Millionen von jungen Gamern tummeln sich auf der Livestreaming-Plattform.
Die Washington Post bietet nun einen ersten Case an.

Die Zeitung lotet nach dem Niedergang der Facebook Live-Reichweite neue Plattformen aus. Als erster großer Publisher wird man nun auf Twitch tätig, um ein neues Publikum zu erreichen.

Twitch gehört, wie die Post auch, Amazon-Gründer Jeff Bezos. Dieser Umstand habe mit der Nutzung der Plattform jedoch nichts zu tun, beteuert eine Sprecherin der Zeitung gegenüber Digidays.

Hier geht es zum Twitch-Kanal der Washington Post