Musk zahlt für getwitterte Tesla Privatisierungsidee Millionen-Strafe an Börsenaufsicht

Seine wild in die Welt getwitterte Idee, Tesla möglicherweise privatisieren zu können, kommt Elon Musk teuer zu stehen.
Der Tweet hatte Ärger mit der Börsenaufsicht in den USA nach sich gezogen – die hatte den CEO von Tesla und SpaceX verklagt und die Entfernung aus seinen Ämtern empfohlen.

Nun aber hat man sich geeinigt: Musk wird (nur) seinen Aufsichtsratsposten bei Tesla für mindestens drei Jahre räumen. Zudem zahlen sowohl er als auch Tesla jeweils 20 Millionen Euro Strafe. Dafür darf Musk seinen CEO Posten behalten und der Fall ist beendet.

Der wohl teuerste Tweet der Geschichte.

Studie: Digitalisierung bringt neuen Trend bei Kindernamen

Die Digitalisierung spielt für einige Millennials auch bei der Namensgebung ihrer Kinder eine Rolle. Einer neuen Studie zufolge würden ein Fünftel (20 Prozent) der Millennial-Eltern zumindest erwägen den Namen ihres Babys in Abhängigkeit von freien Domain-Namen noch zu ändern. Die Studie kommt vom Domain-Anbieter GoDaddy.

Wer ist der Mann, den Elon Musk auf den Mond bringen will – Yusaku Maezawa?

Elon Musk möchte in vier Jahren mit seinem Unternehmen Space X einen Menschen auf den Mond schicken. Nun hat Musk bekannt gegeben, wenn er – wortgetreu – auf den Mond schießen will: Yusaku Maezawa. Der zählt zu Japans reichsten Menschen und hat mit #dearMoon bereits ein Projekt rund um seine Reise gestartet. Maezawa will nämlich nicht allein, sondern gemeinsam mit Künstlern, zum Mond.