Herausforderung in der Bildung: Menschlichkeit statt Wissen vermitteln

Bildung ist die größte Herausforderung der kommenden Jahre.
Unsere Kinder müssen Kreativität und Menschlichkeit lernen – nicht Wissen. Wir müssen ihnen all das beibringen, was sie von jenem, das Maschinen können, unterscheidet. Das fordert Jack Ma, Gründer und Vorstand von Alibaba.

Siehe dazu auch: Die Dokumenation zur Frage ‚Wie sieht die Schule von morgen aus?

Maschinen verrichten bald mehr Arbeit als Menschen

Laut einer neuen Studie des Weltwirtschaftsforums werden bis 2025 mehr Aufgaben von Robotern erledigt als von Menschen. Millionen Jobs werden wegfallen – doch auch neue entstehen.

Gute Aussichten gibt es für die Leser dieser Zeilen: Datenanalysten, Wissenschaftlern, Softwareentwicklern, E-Commerce- und Social-Media-Spezialisten dürften sich keine Sorgen machen müssen um ihre Jobs ….

Wie einflussreich ist China in Afrika?

Kleidung, Handy, Motorräder – die meisten Produkte auf dem afrikanischen Markt sind heute „made in China“. Afrika ist für China geopolitisch ein wichtiges Territorium. Gibt es ihn wirklich, den Win-Win-Deal zwischen der führenden Wirtschaftsmacht mit dem übersättigten Markt und dem sich rasant entwickelnden Afrika? Oder ist dies eine neue Form der Kolonialisierung?

„Mit offenen Karten“ von arte beleuchtet die wichtigsten Fakten.

EU-Parlament beschließt Leistungsschutzrecht und softe Uploadfilter

Das Europaparlament hat sich bei der umstrittenen Reform des EU-Urheberschutzes auf eine gemeinsame Position geeinigt. Diese schließt die Einführung eines europäischen Leistungsschutzrechtes sowie eines Upload-Filters ein.

Das Leistungsschutzrecht sieht vor, dass Plattformen wie Google News künftig nicht mehr ohne Weiteres Überschriften oder Ausschnitte von Pressetexten anzeigen dürfen, sondern hierfür eine Erlaubnis bzw (kostenpflichtige) Lizenz benötigen.

Auf die explizite Einführung von Upload-Filtern verzichtet der beschlossene Vorschlag zwar, sieht die Prüfungspflicht für Urheberrechte jedoch für große Unternehmen wie Facebook und YouTube auf Seiten der Plattform durch Filter-Software vor.
Damit wäre die Meme- und Remix-Kultur des Internets in Europa tot.

Die Beschlüsse werden nun mit der EU-Kommission und dem Rat der Mitgliedsländer evaluiert. Sie sollen noch vor den Europawahlen im Mai 2019 zu einem Gesetz werden.

In einer ersten Stellungnahme schreibt die Bitkom: „Mit seiner heutigen Entscheidung legt das Europäische Parlament dem digitalen Teil der Kreativwirtschaft Steine in den Weg. Die digitale Transformation der Branche wird eher ausgebremst als gefördert.